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Tauchkurs: Entspannung oder nicht?

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Hallo Ihr Lieben,
letztes Jahr wurde mir ein Tauchkurs geschenkt. Also habe ich mich dort angemeldet und bin an einem Wochenende dorthin. Erstmal ist es eine Qual, sich in einen Neoprenanzug zu quetschen 😉 Aber das ging noch – das habe ich ja für das Windsurfing auch angehabt. Aber im Wasser dann die Tauchflasche auf dem Rücken zu haben und die Taucherbrille im Gesicht – da habe ich total Platzangst bekommen. Obwohl ich das Element Wasser liebe!

Vielleicht lag es auch daran, dass beim ersten Mal die Tauchflasche zu weit oben gesessen hat, so dass ich mir den Kopf gestossen habe. Aber spätestens bei der Aufgabe, dass man das Wasser überkopf in die Taucherbrille laufen lassen sollte und mit dem Atem wieder rausstossen sollte – da bin ich ausgestiegen 😉

Ehrlicherweise muss ich sagen, dass das so gar nichts für mich war. Das habe ich mir so toll vorgestellt – einfach schwerelos. Aber ich hatte totale Platzangst unter Wasser. Ausserdem ist es durch das Beatmungsgerät auch sehr laut unter Wasser. Das hat so gar nichts von Meditation für mich.

– da habe ich das Schnorcheln lieber gemocht – das war Meditation pur. Das ist so ruhig wie ich mir das Tauchen vorgestellt habe.

Was ich dadurch gelernt habe ist, dass man alles ausprobieren muss, um zu wissen, ob man es mag oder nicht.

Liebe Grüsse
Gaby

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Gabriele Lügger bloggt über ihre Kurzurlaube & Städtetouren mit Hund. Was sie alles mit ihrer kleinen Snoopy erlebt und wieso es so wichtig, den Hund mit auf Reisen zu nehmen, aber auch worauf man achten sollte dabei.

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