Radtour nach Köln
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Hundefahrradkorb

Warum bin ich so begeistert von meinem Hundefahrradkorb?

Snoop fühlt sich total wohl in dem Hundefahrradkorb. Ein großes Plus ist auch, dass ich sie immer im Blick habe, da ich diesen Korb mit dem Klickfix – System am Lenker festmachen kann. Der Korb kann jederzeit wieder von dem Fahrrad entfernt werden, da das Klickfix – System sehr leicht zu bedienen ist. 

Sobald ich mit meinem Mountainbike die Wohnung verlassen will, ist Snoop schon abfahrbereit. Das erste Stück darf sie nebenher laufen, damit sie sich auch ein bisschen bewegt. Das Resultat ist, dass sie mich ankläfft, weil sie viel lieber gefahren werden mag.

Mit Druckknöpfen kann ich jederzeit ein Dach für die Snoop anbringen oder eben nicht – das kann ich vom vorhergesagten Wetter abhängig machen. Ein weiterer Pluspunkt ist auch, dass es außen an dem Korb noch Taschen gibt, um einen kleinen Napf zu transportieren und auch mein Handy – falls es nicht regnet. 

Über den Hundefahrradkorb  sind Sicherungsgurte anzubringen, dass der Hund nicht jederzeit rausspringen kann. Um dies noch weiter abzusichern, kann der Hund auch mit der Hundeleine, die in dem Korb angebracht ist, angeschnallt werden.

Snoop fühlt sich in dem Korb so wohl, dass sie auch darin schläft. Natürlich schaut sie viel lieber zur Seite raus und checkt, wo wir lang fahren. In diesem Fahrradkorb fährt der Hund mit und kann sich frei fühlen, da der Hund keinerlei Gitter vor Augen hat.

Ich warte noch auf den Tag, an dem Snoop vorbeilaufenden Hunden gnädig zuwinkt.

Viel Spaß wünsch ich Dir und Deinem tierischen Freund.

Alles Liebe.

Gaby

Folge Spassbremsen:
Gabriele Lügger bloggt über ihre Kurzurlaube & Städtetouren mit Hund. Was sie alles mit ihrer kleinen Snoopy erlebt und wieso es so wichtig, den Hund mit auf Reisen zu nehmen, aber auch worauf man achten sollte dabei.

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